Kriegsschiffe – Tod auf See

Eine 4x 52’/43′ Dokumentarserie
von Florian Dedio & Michaela McMahon
in Zusammenarbeit mit Marie Perrin & Anna Schwarz

Wer die Welt beherrschen will, muss die Ozeane beherrschen. Wer die Ozeane beherrschen will, braucht die besten, die meisten, die stärksten Kriegsschiffe – und die fähigsten Menschen, sie in die Schlacht zu führen.
A Warship silhouetted against the sun
Sailors in a motor launch rescue a survivor from the water alongside the sunken USS West Virginia (BB-48) during or shortly after the Japanese air raid on Pearl Harbor. USS Tennessee (BB-43) is inboard of the sunken battleship.

Kriegsschiffe sind seit jeher die teuersten aller Waffenarten. Sie zu bauen verheißt Prestige und Macht – doch sie in die Schlacht zu schicken bedeutet immer ein gewaltiges Risiko. Seeschlachten können in wenigen Stunden über das Schicksal von Nationen entscheiden.

Jahrtausendelang veränderten sich Kriegsschiffe und Seekrieg kaum – bis im 19. Jahrhundert Eisen durch Stahl und Segel durch Dampfmaschinen ersetzt wurden. Genau hier setzt diese Serie an. In vier Folgen erzählt „Kriegsschiffe – Tod auf See“ die Geschichte der Kriegsschiffe vom Ende des 20. Jahrhunderts bis heute. Mehr noch: die Serie nimmt uns mit an Bord.

Wir erleben, wie es war, einige der bedeutendsten Schlachten, der katastrophalsten Unfälle und der schicksalhaftesten Missionen des letzten Jahrhunderts mitzuerleben. Selbstzeugnisse und Bilder von Matrosen, Offizieren und Ingenieuren, die ihre Erinnerungen, ihre Absichten und ihre Ideen in Kriegstagebüchern und Memoiren niederschrieben, geben Einblicke in den Seekrieg vor und während des Ersten und Zweiten Weltkriegs.

Zeitzeugen erzählen uns in exklusiven Interviews von ihren Missionen und lassen nachempfinden, wie es war auf ihrem Schiffen zu dienen – erfüllt vom Stolz ihren Land zu dienen und gleichzeitig von der Angst um das eigene Leben umgeben, dem ständigen Begleiter auf ihren Missionen.

Sailors aboard USS Indianapolis
Eine Dokumentarserie von Florian Dedio & Michaela McMahon
in Zusammenarbeit mit Marie Perrin und Anna Schwarz
Kamera: Laurent Chalet, Corentin Soibinet, Shane Collela
Schnitt: Dirk Seliger, Martin Reimers, Marc Thomas
Ton: Frédéric Heinrich, Arthur Despres
Musik: Laurent Eyquem, Eike Hosenfeld, Denis Moritz, Tim Stanzel, Jens Fischer, Achim Gieseler, Johannes Beere, Michael Kadelbach, Henrik Albrecht, Markus Löhr, Dirk Busshart, Wolfram de Marco, Jens Fischer, Christoph Schauer, Martin Grassl
Sprecherin: Claudia Gräf; Mischung: Tobias Fritzsch
Postproduktion: Christoph Lewinske, Jakob Leue, Volker Schulze
Animation: Happy Flamingos (Josselin Mahot & Romuald Masclet)
Grafik: AJM Studios – Jean-Michel Tari
Historische Fachberatung: Stephan Huck, Nina Nustede
Archivrecherche: Max Övynd Wiesner, Claudia Hentze
Creative Producer: Anna Kwak-Sialelli, Veronika Christmann
Produktion: Nathalie Dietrich (LOOKSfilm), Sylvain Goulamhoussen (IMAGISSIME),
Jenny Heininger (ZDFinfo)
Herstellungsleitung: Astrid Ozanne, Jan Müller, Leonardo Re
Head of Creative Producing: Birgit Rasch; Legal Affairs: Daniel Köpcke
Produzenten: Regina Bouchheri (LOOKSfilm), Gunnar Dedio (LOOKSfilm),
Élodie Polo-Ackermann (IMAGISSIME)
Redaktion ZDFinfo: Christian Deick, Silvia Menzel
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